Die Geschichte des Musikvereins

Bild vom Gründungsfest 1921
"Im Reich der Töne suche das Schöne"
Unter diesem Motto trafen sich bereits 1909 vier
Steinreinacher Musiker im späteren Probelokal "Lamm" um ihrem Hobby der
Blasmusik nachzugehen. Als dann 1910 weitere
Musiker dazukamen, wurde der Musikverein Steinreinach gegründet: Diese
Gründungsmitglieder waren: Paul Hermann, Paul Heinrich, Karl Steinbrenner,
Paul Schwegler, Gustav Kaiser, Karl Uetz, Ernst Steinbrenner,
Ernst Häussermann, August Heinrich, Karl Heinrich, Paul Hellerich, Hermann
Schick, Paul Singer und Adolf Zerrer.
Innerhalb kurzer Zeit waren 30 Musiker aktiv um bei Hochzeiten, örtlichen
Festlichkeiten und Festen der Nachbargemeinden Blasmusik zu machen. Höhepunkt
war das Auftreten beim Turnerfest in Stuttgart-Zuffenhausen.

Mit Kriegsbeginn 1914 wurde ein Großteil der Musiker
eingezogen, so dass das musikalische Vereinsleben in Steinreinach zum erliegen
kam.
Einige Mitglieder sind von den Schlachtfeldern des Krieges nicht mehr zurückgekommen.
Trotzdem versuchten die Übriggebliebenen Vereinsleben neue Impulse zu geben, was
ihnen auch durch fleißiges Proben im neuen Probelokal "Krone" gelang. Ein wichtiges
Ereignis der Steinreinacher Kapelle war 1924 das Gaufest vom
freien Musikverband Remsgau, dem zu diesem Zeitpunkt noch ein Dutzend Blasmusikkapellen
im Remstal angeschlossen waren.
In Korb wurde 1920 der erste Versuch unternommen einen
Musikverein zu gründen. Ende des Jahres war es soweit. Emil Äckerle, Hermann
Äckerle, Gotthilf Hadermann, Karl Heinrich, Emil Schäfer, Hermann Schäfer, Adolf
Schwarz, Erwin Singer, Wilhelm Tochtermann und Karl Zaiser trafen sich beim
"Bäckermüller" (heute Cafe "Guckelberger") um einen Verein zu gründen und eine
Kapelle auf die Füße zu stellen. In der Gründungsversammlung wurde Hermann Schäfer
zum 1. Vorsitzenden gewählt. Unter der Leitung des Dirigenten Hermann Sauer trat der
Musikverein Korb bereits beim Bezirksmusikfest 1921 in der
Stuttgarter Liederhalle auf. Ein Jahr später wurde der Verein in den Verband
Süddeutsche Volksmusiker aufgenommen.
Höhepunkt der damaligen Zeit war das Remsgau-Bezirksmusikfest mit Fahnenweihe. Nach
dem Umzug mit 46 Kapellen wurde die Fahnenweihe von dem Vorsitzenden des Bezirks
Remsgau Hermann Koch, vom korber Schultheiß und Festpräsident Schlienz vorgenommen.

Das älteste erhaltene Protokoll des Vereins
Bei den Wertungsspielen
1925 in Waiblingen, 1926 in Schwäbisch
Gmünd, 1927 in Schorndorf und 1930
in Sulzbach (Murr) gelang es den korber Musikern immer vordere Plätze zu erspielen.
Nicht umsonst wurden sie eingeladen das Turn- und Sportfest in Stuttgart-Birkach 3
Tage musikalisch zu umrahmen. Als Dirigent konnte 1924 der
Waiblinger Hermann Koch gewonnen werden. 13 Jahre kam er nach Korb um die Kapelle
zu betreuen. Die Wirtschaftskrise der dreißiger Jahre wirkte sich auch auf das
Beitragseinkommen des Vereins negativ aus, so dass der Dirigent nur noch gelegentlich
in Anspruch genommen werden konnte.
Aus diesem Grund wurde auch der Beitragsatz geändert:

Festvorbereitung im Jahr 1931
Obwohl
bei einem Lastwagenunfall 1934 neben zahlreichen Verletzten
auch der Verlust der meisten Instrumente zu beklagen war, konnten durch finanzielle
Unterstützungen durch die Gemeinde und der korber Vereine neue Instrumente gekauft,
und somit der Zerfall des Musikvereins verhindert werden. 1935
wurde dem Verein die Organisation des 2. Bezirksmusikfestes übertragen. Durch den
unfreiwilligen Zusammenschluss wurde aber auch das musikalische Niveau angehoben.
Einladungen aus zahlreichen anderen Gemeinden bestätigten dies.
So 1935 zum Musik- und Stiftungsfest im Stuttgarter Feuerbach,
1936 in Pfalz-Grafenweiler, 1937 in
Großheppach und Gaisburg, sowie 1938 in Strümpfelbach.
1938 wurde Herr Ganter aus Stuttgart neuer Dirigent. Erst
im Jahre 1953 gab er dieses Amt an Herrn Poppa ab.
Ab 1940 konnte keine Proben mehr durchgeführt werden, da
fast alle Musiker eingezogen waren. Auch wurden im dritten Reich sämtliche Unterlagen
beschlagnahmt und konnten bis heute nicht mehr beschafft werden.
Der Neubeginn
1947
erhielt Ernst Bubeck die Genehmigung den Verein wieder offiziell ins Vereinsregister
eintragen zu lassen und ihm neues Leben einzuhauchen. 1948 wurde
Ernst Bubeck dann zum 1. Vorsitzenden gewählt. Aus dem Krieg Heimkehrende gaben ihr
Wissen an junge Musiker weiter, so dass man 1949 erstmals
wieder auftreten konnte. Dies geschah in Rommelshausen und in Schwaikheim. Ab
1950 wurde mit der Weingärtnergenossenschaft ein jährlich
wiederkehrendes Winzerfest gefeiert.
Herbert Poppa aus Schwaikheim brachte neuen Schwung in die Kapelle. Bei zahlreichen
Wertungsspielen wurden hervorragende Platzierungen erspielt. Der größte Erfolg in der
Vereinsgeschichte dürfte der überragende 1. Rang beim Bundesmusikfest in Ravensburg
gewesen sein. Es fehlten nur 2 Punkte zur Idealnote 120.
Das 50-Jährige Jubiläum vom 18. bis 20.06.1960 fand unter der
Leitung des langjährigen Vorsitzenden Richard Uetz statt.
Ab
1961 wurden in Schorndorf und Waiblingen Jugendlehrgänge
durchgeführt. Ziel dieser Lehrgänge war es Nachwuchs für die Vereine zu werben und
bei der Jugend Interesse für die Blasmusik zu wecken. Willi Kurz hat sich über Jahre
im Verein für diese Jugendarbeit besonders hervorgetan. 1967
legte er sein Amt in die Hände von Otto Waibel. Das Niveau der Jugendkapelle hatte
einen Stand erreicht, der sogar 2 Konzerte für die "Aktion Sorgenkind" ermöglichte.
Das Sommerfest 1965 fand unter der Leitung des 1. Vorsitzenden
Paul Felger statt. Gäste aus Nah und Fern nahmen an einem farbenprächtigen Umzug teil,
der einen stimmungsvollen Ausklang im vollbesetzten Festzelt fand. Eine Musikkapelle
aus dem Tiroler Ort Vomp sorgte zwei Tage für Stimmung.
Am 24.04.1971 wurde durch den Musikverein der erste Spatenstich
und die Grundsteinlegung des korber Hallenbads umrahmt. Um auch in der festfreien
Urlaubszeit nicht den Kontakt zu den Mitgliedern zu verlieren, wurde in der
Ausschusssitzung am 10.07.1972 beschlossen ein Gartenfest
zu veranstalten. Dies fand am 22.07.1972 zum ersten Mal im
Garten von Karl Eurich statt. Auf Wunsch der Mitglieder wurde dieses Fest jährlich
wiederholt.
Mit 36 Musikern wurde 1974 die 700-Jahrfeier der Gemeinde
Korb musikalisch mitgestaltet. Unter Leitung des Dirigenten Fritz Nagel wurde in
dieser Zeit auch bei einer Rundfunkaufnahme mitgewirkt.
1975 wurde dem Musikverein Korb-Steinreinach die Ehre
übertragen das 1. Kreismusikfest des Rems-Murr-Kreises auszurichten. Zeitgleich
fand das 2. Korber Straßenfest, damals noch in Steinreinach, statt. Im Jahr darauf
hatte das Maifest auf dem Hanweiler Sattel Premiere. Aus kleinem Ursprung eines
Waldfestes hat es sich inzwischen zu einer festen Größe im Rems-Murr-Kreis
etabliert. An diesem Fest, ebenso am Korber Straßenfest, sind mehr als 50
ehrenamtliche Helfer rund um die Uhr zu Werke. 1991 wurde
Emma Kristen zum Festwart gewählt und organisiert seither sämtliche Feste des
Musikvereins.
Höhepunkt dieser Zeit war wohl 1978 der 1. Rang beim
Wertungsspiel in Winnenden unter der Leitung von Lothar König, der zwei Jahre
zuvor Werner Schube ablöste. Dieser Erfolg konnte im Jahr 1981 unter der Leitung
von Herbert Kleinert wiederholt werden. 1. Rang mit Auszeichnung.
Bis zum Jubiläumsjahr (75 Jahre) 1985 war Walter Baun 1.
Vorsitzender des Vereins. Während dieser 16-Jährigen Amtszeit war Karl-Heinz
Steichele elf Jahre 2. Vorsitzender bis er 1984 von Bernd
Äckerle abgelöst wurde. Karl-Heinz Steichele übernahm zusammen mit seiner Frau
Inge das Amt des Jugendleiters. Unter seiner Regie wurde 1989 die Flötengruppe
gegründet. Über 60 Kindern wurde unter der Leitung von Fr. Kuhnle das 1x1 des
Musizierens beigebracht. Bis heute sind es noch viel mehr geworden. Die
Flötengruppe hat mittlerweile Fr. Oechsle übernommen. Das Amt des 1. Vorsitzenden
übernahm Günter Röttinger und Walter Baun wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Mit Jürgen Frank als Dirigent bekam der Verein 1984 neuen
Aufschwung.
In diese Zeit fiel auch die Teilnahme beim Festzug am 13.09.1987
zur 700-Jahrfeier in Kleinheppach. Zahlreiche Auftritte in Nah und Fern
verhalfen dem Musikverein zu neuem Ansehen. Höhepunkt war die musikalische Umrahmung
bei der Übergabe der Europafahne an unsere Partnergemeinde Matrei am
01.09.1985. Weitere Aktivitäten waren: Musikalische Umrahmung eines
Gottesdienstes der evangelischen Landeskirche bei einer Zeltmission am 09.05.1986, das Spielen auf der Leistungsschau im Festzelt am
28.05.1987, am 31.05.1985 das
Mitwirken beim 100-Jährigen Jubiläum des Schützenvereins Schnait, Festzug am
14.08.1988 bei der 60-Jahrfeier des Trachtenvereins
Spielberg, 06.09.1987 Festzug zum 30-Jährigen Bestehen des
Musikverein Maubach, Festzug am 05.06.1988 100 Jahre
Musikverein Strümpfelbach sowie vom 29.07.-31.07.1988 das
160-Jährige Jubiläum der Musikkapelle Matrei.
Was es für eine Gemeinde bedeutet einen so aktiven Musikverein zu haben, wird
allen klar wenn man bedenkt, dass auch die Grundsteinlegung des Korber Hallenbads,
die Keltereinweihung nach der Renovierung, die Einweihung der Matreier Strasse,
Einweihung des Brunnens vor der Alten Kelter, Partnerschaftsabend Korb-Matrei,
Partnerschaftsfeier Korb-Mansle, Einweihung umgestalteter Seeplatz, Partnerschaftsfeier
Korb-Steinach, Verabschiedung Bürgermeister Hans Georg Müller, musikalisch umrahmt
wurde.
Der Erfolg der Jugendarbeit zeigte sich am 21.12.1986 recht deutlich. Da der Silchersaal für die Jugendweihnachtsfeier zu klein wurde, fand sie zum ersten mal in der SC-Halle statt. Die Blockflötengruppe gab ihren ersten Auftritt an der Weihnachtsfeier vom 17.12.1989. Seit dem 12.12.1993 findet die Weihnachtsfeier in der Mehrzweckhalle in Kleinheppach statt. Die SC-Halle war mit der Zeit auch zu klein. Beim Jugendkritikspiel in Oeffingen am 27.03.1988 unter der Leitung von Bernd Äckerle wurde die Note "Gut" erspielt.
Bei der
Jahreshauptversammlung am 31.01.1987 wurde Günter Hermann zum
1. Vorsitzenden gewählt. Außerdem wurde die Anschaffung neuer Uniformen beschlossen.
Diese wurden dann in der Alten Kelter am 08.03.1988 anlässlich
einer Ehrung verdienter Mitbürger zum ersten mal getragen.
Im August 1988 fand das Straßenfest wegen der Umgestaltung
des Seeplatzes zum ersten mal am jetzigen Standort vor der Alten Kelter statt.
Leider musste uns Jürgen Frank aus beruflichen Gründen im Sommer
1988 verlassen. Als Nachfolger gab H. Gebert bis November nur ein kurzes
Gastspiel. Nach intensiver Suche und durch Vermittlung unserer Buocher Musikfreunde
gelang es uns im Jahr darauf Ludwig Hartmann als Dirigenten zu gewinnen, der sich
an der Jahreshauptversammlung 1989 vorstellte. Durch seine
Leistung und durch sein Können gelang es ihm selbst langjährige Musiker neu zu
motivieren.
Nach dem Maifest 1989 stand das Materiallager in der Holzstrasse
nicht mehr zur Verfügung. Durch glückliche Umstände bekamen wir einen neuen
Lagerplatz im alten Kirchturm von Steinreinach. Trotz beengender Verhältnisse wird
dank Lagerverwalter Jörg Hartmann Ordnung gehalten.
Vom 25.-28.05.1989 wirkte der Musikverein nach einer
15-Stündigen Busfahrt bei der Partnerschaftsfeier in Mansle mit. Zur Jahresfeier
am 10.03.1990 hatte der Musikverein die Jagdhornbläsergruppe
Fellbach eingeladen, deren Leitung ebenfalls Ludwig Hartmann hat.
Unter dem Motto "Unsere Jugend stellt sich vor" wurde am 25.03.1990
zum ersten mal ein Informationsnachmittag veranstaltet, der regen Zuspruch
in der Bevölkerung hatte. Aus diesem Grund wurde er auch in den folgenden Jahren
regelmäßig wiederholt.
Zum Straßenfest konnten wir im Juni 1990 den Musikverein
Weiler-Steußlingen (den Patenverein unserer Vereinsfahne) , besser bekannt unter
"Bergemer Musikverein", begrüßen. "Konzert für Blasmusik" 80 Jahre Musikverein
Korb-Steinreinach war das Motto beim Stuhlkonzert vom 01.12.1990
. Neben dem Musikverein wirkten noch der Musikverein Buoch und die
Fanfarenbläserinnen Fellbach mit. Eindrucksvoll für die Zuschauer war das
Zusammenspiel der drei Vereine unter der Leitung von Ludwig Hartmann.
Vom 06.06.-08.06.1992 wirkte der Musikverein zum ersten mal
beim Schützenfest in Wulften mit. Ein Fest mit 250-Jähriger Tradition, das viele
in dieser Art und Weise noch nie erlebt hatten und wohl auch nie vergessen werden.
An der Jahreshauptversammlung am 30.01.1993 wurde Bernd Äckerle zum 1. Vorsitzenden gewählt, das freigewordene Amt des 2. Vorsitzenden übernahm Werner Häussler.
Als wir am 12.09.1993 unsere Bergemer Musikfreunde besuchten,
war dies etwas besonderes für unseren Fahnenträger Karl Eurich. Anstelle der Fahne
durfte er mit einem Leiterwagen und einem Fass Wein, gefolgt von der Kapelle, die
Festhalle stürmen.
Neben zahlreichen Auftritten bei Festen war 1994 die 20-Jährige
Partnerschaftsfeier Korb-Matrei, verbunden mit dem 13. Alpenregionstreffen vom
24.06.-26.06. ein weiterer Höhepunkt in der Geschichte des
Vereins. Bei einem Umzug mit über 200 Kompanien, bei denen 6400 Schützen zu sehen
waren, führte der Musikverein einen Block des fast zweistündigen Festzugs an.
Vom 03.06.-06.06.1995 durften wir zum zweiten mal das alle
drei Jahre stattfindende Schützenfest in Wulften musikalisch umrahmen. Einen Tag,
nachdem wir wieder zuhause waren verstarb völlig überraschend unser Kronenwirt
Johann Lang. Am 17.06. gaben wir ihm das letzte Geleit.
1997 gab Erich Kristen nach 26-Jährigen Amtszeit den Posten
des Kassiers weiter an Rolf Stranak. Eine so lange Amtszeit hatte es vorher beim
Musikverein nicht gegeben. Sogar die Presse war bei der Hauptversammlung anwesend.
1997 verstarben unser aktiver Musiker Alfred Äckerle und
unser langjähriger Fahnenträger Karl Eurich. Beide gehörten mit zu den treuesten
Mitgliedern des Vereins.
1998 wurden die Hosen unserer Uniform durch normale schwarze
Hosen ersetzt, für die Nachtwache am Maifest konnte die Feuerwehr gewonnen werden
und wir durften zum dritten mal in Wulften das Schützenfest mitgestalten.
1999 wurde ein monatlicher Stammtisch für alle Mitglieder
ins Leben gerufen, der auch heute noch regelmäßig stattfindet.
Im Jubiläumsjahr 2000 wurde vom Musikverein ein "Bunter
Unterhaltungsabend" veranstaltet, zu dem alle korber Vereine eingeladen waren
mitzuwirken. 2000 wurde auch ein Jugendausschuss gebildet,
der seither Veranstaltungen der Jugendlichen organisiert.
2001 tritt Bernd Äckerle als 1. Vorsitzender zurück und gibt
das Amt weiter an Karl-Heinz Oster. Die Jugendkapelle veranstaltete im Freizeitpark
"Tripsdrill" ein Platzkonzert. Dafür durften alle den Tag verbilligt im Park verbringen.
Aufgrund von Preiserhöhungen im Bereich Fleisch/Wurst, musste auch der Musikverein
nach langer Zeit auch wieder die Preise erhöhen.
Im Jahre 2002 ist der Musikverein einer der wenigen Vereine, die im Zuge des Euro seine Beiträge nicht erhöht hat, ganz im Gegenteil wurden sie sogar nach unten korrigiert. Nach langer Zeit mit Ludwig Hartmann als Dirigent wurde mit Klaus Nübel ein Nachfolger gewonnen, der selbst aktiv ist bei der Musikvereinigung Großheppach. Im Jahr 2002 und 2003 schaffte es Klaus Nübel die Musiker neu zu motivieren. Sogar Musiker, die bereits aufgehört hatten, fingen wieder an bei uns mitzuspielen.
Anfang 2004 kaufte der Musikverein eine Verstärkeranlage um auf Festen vielseitigere Musik unterstützt durch Gesang machen zu können. Diese wurde aufgrund des Erfolgs sehr schnell erweitert. An Pfingsten 2004 umrahmte der Musikverein bereits zum dritten mal das Schützenfest in Wulften.
Wird fortgesetzt ...

